Das Downwind im Wing foil bietet unvergleichliche Gefühle von Freiheit und Gleiten. Um diese Sportart jedoch vollständig genießen zu können, ist eine gute Ausrüstung unerlässlich. Diese Disziplin hat nämlich Besonderheiten, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.
Du möchtest deine Gefühle beim Downwind maximieren? Entdecke, wie du die häufigsten Fehler vermeidest und deine Technik verbesserst.
Teil 1: Fehler, die vor dem Downwind zu vermeiden sind
1. Die Ausrüstung:
1.1 Die Wahl des Boards:
Mit einem Wing in den Händen ist die Wahl des Boards etwas weniger wichtig. Tatsächlich wirst du mit dem Wing Kraft erzeugen und daher sind lange und schmale Bretter etwas weniger grundlegend, um leicht starten zu können. Zögere nicht, etwas mehr Volumen zu nehmen, um die Bedingungen bei leichtem Wind zu erleichtern. Ein zu breites Board erzeugt jedoch viel Widerstand. Daher wird ein Downwind im Wing foil angenehmer mit einem Mid-length oder Downwind Board. Aber es ist nicht nötig, ins Extreme zu gehen.
1.2 Das Foil:
Bevorzuge ein Foil mit großer Spannweite, um lange und mühelos zu gleiten. Ein kompakteres Foil dreht besser, aber gleitet nicht so lange auf den Wellenzügen. Ein kleinerer Stabilisator erhöht das Gleiten und die Manövrierbarkeit. Zum Beispiel ist die UHA Range mit einem Aspect Ratio von 11 eine gute Wahl für Anfänger.
1.3 Der Wing Flügel:
Wähle eine Flügelgröße, die der Windstärke und deinem Niveau entspricht. Da du ein Foil mit großer Spannweite und ein Board mit etwas mehr Volumen als dein Gewicht gewählt hast, kannst du mit einem kleineren Wing navigieren. Dies erleichtert das Downwind erheblich. Ein kleiner Flügel ist manövrierfähiger und spielerischer in den Kurven, während ein zu großer Flügel schwer zu kontrollieren ist, besonders bei leichten Windbedingungen.
1.4 Das Leash:
Unterschätze niemals die Bedeutung deines Leash. Wähle ein stabiles und ausreichend langes Leash, um zu vermeiden, dass du dein Board bei einem Sturz verlierst
2. Das Wetter zum Wing foil Downwind
2.1 Überprüfe die Vorhersagen:
Informiere dich vor dem Aufbruch über die Wetterbedingungen. Überprüfe die Windstärke und -richtung sowie das Vorhandensein von Strömungen. Wenn dein Ziel ist, aufs offene Meer hinauszufahren, empfehlen wir dir, mit mehreren Personen zu fahren.
2.2 Passe deine Ausrüstung an:
Passe deine Ausrüstung an die Wettervorhersage an, aber auch an den Ort, an dem du navigieren wirst. Wenn du allein aufs offene Meer fährst, nimm alle notwendigen Sicherheitssysteme mit.
2.3 Deine körperliche Verfassung:
Passe deine Ausrüstung an die Wettervorhersage an, aber auch an den Ort, an dem du navigieren wirst. Wenn du allein aufs offene Meer fährst, nimm alle notwendigen Sicherheitssysteme mit.
2.4 Wärme dich auf:
Nimm dir vor dem Aufbruch Zeit zum Aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden. Und informiere immer jemanden, bevor du zum Downwind aufbrichst. Weit weg vom Board ist es immer schwieriger, jemanden im Notfall zu finden.
Teil 2: Fehler, die während des Downwind zu vermeiden sind
2.1 Der Start:
- Den richtigen Ort wählen: Mit einem Wing in den Händen positioniere dich an deinem Ankunftspunkt und fahre mit dem Wing gegen den Wind auf, um mit Freefly downwind abzufahren.
- Richtig ausrüsten: In dieser Downwind-Konfiguration mit einem Wing wirst du einen kleinen Wing-Flügel verwenden, daher ist ein Gurt nicht unbedingt erforderlich, aber du solltest eine Prallweste oder eine Rettungsweste und vor allem einen Neoprenanzug haben.
- Ausrüstung überprüfen: Es ist grundlegend, deine Ausrüstung ein zweites Mal zu überprüfen, bevor du aufs offene Meer fährst. Das ist nicht der Moment, um Probleme zu lösen, wenn du bereits auf dem Wasser bist.
2.2 Die Navigation:
- Energie managen: Das Downwind ist eine lange Strecke. Lerne, deine Anstrengung zu dosieren und deine Energie zu sparen. Das Ziel ist nicht, als Erster anzukommen, sondern ohne Unterbrechung zu fliegen und Spaß zu haben.
- Technik anpassen: Je nach Bedingungen musst du deine Navigationstechnik anpassen, besonders deine Pumping-Effizienz und deine Position auf dem Board, um lange in der gleichen Position zu bleiben.
- Andere respektieren: Wenn du in einer Gruppe navigierst, respektiere die anderen Rider und lasse ausreichend Platz zwischen euch, um nicht ineinander zu fahren.
- Wachsam sein: Beobachte deine Umgebung und antizipiere mögliche Gefahren (Boote, andere Strandnutzer usw.).
2.3 Antizipiere, um Überraschungen zu vermeiden:
- Technische Probleme: Wie man bei einem Bruch reagiert. Wenn du weit weg bist, fahre niemals ohne ein Kommunikationsmittel. Andererseits gibt es zwei Dinge, die du nicht verlieren darfst: den Wing und das Board. Überprüfe daher deine Leashes doppelt, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand sind.
- Wechselnde Bedingungen: Fahre niemals ab, ohne sicher zu sein, dass die Bedingungen während deiner Session stabil bleiben. Wenn die Vorhersage wechselnde Bedingungen vorhersagt, raten wir dir davon ab. In beiden Fällen (stärkerer oder schwächerer Wind) wirst du in Schwierigkeiten sein. Wenn der Wind nachlässt, kannst du nicht mehr starten. Wenn der Wind zunimmt, wirst du wahrscheinlich bessere Startbedingungen haben. Zu viel Kraft, weniger Stabilität….
- Müdigkeit: Um dich nicht in Gefahr zu bringen, musst du lernen, die Zeichen von Müdigkeit zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
Sicherheitshinweis
Wenn du dich für ein langes Downwind entscheidest, informiere deine Angehörigen mit allen Informationen (Startzeit, Startort, geschätzte Ankunftszeit), aber zögere nicht, das Cross (Regionales Operatives Überwachungs- und Rettungszentrum) zu kontaktieren, um sie über deine Route zu informieren.
Vergiss nicht die angemessene Sicherheitsausrüstung für lange Downwinds.
- Ein UKW-Funkgerät, mit dem du mit allen Booten und Rettungsmitteln kommunizieren kannst, auch wenn das Telefon nicht funktioniert
- Die Prallweste (Flügel mit Auftrieb)
- Eventuell einen Sicherheitsgurt wie Secumar (eine Rettungsweste, die mit einer CO2-Patrone und einer Signalrakete funktioniert)
- Ein fluoreszierendes Lycra, um von weitem gesehen zu werden, falls du ein Problem hast.
Teil 3: Fehler, die bei der Ankunft zu vermeiden sind
- Den richtigen Landeplatz wählen: Wenn du von deinem Ankunftspunkt abgefahren bist, wirst du keine Überraschungen haben. Andernfalls erkunde den Ort, um sicherzustellen, dass du unter den Bedingungen, unter denen du das Downwind machen wirst, an Land gehen kannst. Überprüfe Gezeiten, Windrichtung, Wellenhöhe und geschätzte Zeit für dein Downwind, um die Zeit auf dem Wasser zu berechnen.
- Dein Material verstauen: Beim Downwind gibt es Wind, daher positioniere die Nase des Boards in Windrichtung, um zu vermeiden, dass das Foil umfällt.
- Eine Bilanz ziehen: Analysiere alle Elemente und besonders die Punkte, die ein Sicherheitsproblem hätten darstellen können, und finde eine Lösung, um sie beim nächsten Mal zu vermeiden.
Das Downwind ist ein unglaubliches Erlebnis, erfordert aber eine sorgfältige Vorbereitung und gutes Risikobewusstsein. Wenn du diese Tipps befolgst, kannst du deine Session in voller Sicherheit genießen. Vergiss nicht, in deinem eigenen Tempo voranzukommen und immer das Vergnügen an erste Stelle zu setzen. Der Spaß am Downwind kommt durch gute Vorbereitung und gutes Risikobewusstsein. Diese Disziplin erfordert echtes Lernen auf dem offenen Meer: Lerne aus deinen Fehlern, um dich zu verbessern, ohne dich unnötig in Gefahr zu bringen.
Die Entwicklung dieser Aktivität wird nur möglich sein, wenn die Praktizierenden die Sicherheitsregeln und Regeln des gesunden Menschenverstandes respektieren. Jetzt bist du dran
Zusätzliche Tipps:
- Navigiere wenn möglich in einer Gruppe: Navigiere vorzugsweise in einer Gruppe, um von erhöhter Sicherheit zu profitieren und deine Leidenschaft zu teilen.
- Informiere deine Angehörigen: Informiere deine Angehörigen vor dem Aufbruch über deine Route und deine geplante Rückkehrzeit. Fahre niemals ohne Kommunikationsmittel ab
Der nächste Schritt ist, das Gleiche mit dem Paddel zu machen. Das ist ein Schritt, der mehr Technik und Erfahrung erfordert, um erfolgreich mit dem Paddel zu starten.
Wenn du noch Fragen zu diesem Thema hast oder eine andere Anfrage hast, zögere nicht, uns zu kontaktieren !

